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14. DA YU / DER BESITZ VON GROßEM
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Oben Li, das Haftende, die Flamme, heiß wie scharfe Soßen. Unten Kiën, das Schöpferische, der Himmel, wo die Sonne scheint. Es handelt sich um eine Zeit, da alles sich fantastisch reimt.
Das Feuer am Himmel oben strahlt weit, sodass alle Dinge ins Licht und in die Erscheinung treten. Die schwache fünfte Linie befindet sich derzeit auf geehrtem Platz und kann dort die Dinge kneten, und alle die starken Striche, Stück für Stück, entsprechen ihr, vom humorlosen Kalkhaufen bis hin zum größten Trampeltier. Wer auf hohem Platz milde ist und dabei bescheiden, dem fällt so alles zu, denn ein jeder kann ihn leiden. *
DAS URTEIL
Der Besitz von Großem. Erhabenes Gelingen. Die Sonne strahlt und wird die Dinge ans Tageslicht bringen.
Die beiden Urzeichen lassen deutlich sehen, dass Kraft und Klarheit hier zusammengehen. Der Besitz von Großem ist vom Schicksal vorbestimmt und entspricht der Zeit, die schließlich nimmt, was sie erst bringt. *
Wie ist es möglich, und woher stammt die Kraft, dass die schwache Linie es hier dennoch schafft, um die starken festzuhalten und sie alle zu besitzen, ohne dabei auch nur eines zu verschwitzen? Durch ihre uneigennützige Bescheidenheit. Es ist eine günstige Zeit.
Stärke im Innern (Innerliche Wahrheit) und im Äußeren: die Bildung und die Klarheit. Fein und beherrscht, so äußert sich die Kraft. Das gibt erhabenes Gelingen und Reichtum übernacht.
DAS BILD
Der Besitz von Großem: Das Feuer am Himmel oben. So hemmt der Edle das Böse und lässt das Gute loben. Denn der Edle hemmt das Böse und fördert alles Gute und er gehorcht des Himmels Willen auch ohne Zwang und/oder Knute.
Die Sonne droben am Himmel bescheint alles Irdische auf Erden. Das Bild des Besitz von Großen. Der muss so aber recht verwaltet werden. Die Sonne bringt das Böse und das Gute an den Tag. Das Böse ist dasjenige, dass die Gottheit gar nicht mag. Nur wenn der Mensch das Böse hemmt und es bekämpft auf Erden, kann so das Gute gefördert und begünstigt werden. Denn nur auf diese Weise entspricht man dem Willen Gottes, der nie das Böse will, sondern nur Gutes und Flottes.
* Der Sinn des Zeichens stimmt insgemein mit dem Worte Jesu überein: >> Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen. <<
* Die Vier (Die 4. Dimension, Neuland) |